
Websites für Restaurants, Cafés & Gastronomie
Der Gast sucht jetzt.
Nicht nächste Woche.
Wer essen gehen will, sucht auf dem Handy, meist kurzfristig und meist in der Umgebung. Was in den nächsten Sekunden auf dem Bildschirm passiert, entscheidet über den Abend.
Projekt besprechen01 · Der Gast entscheidet in Sekunden
Drei Fragen.
Sonst ist er weg.
Niemand verlässt die Seite aus Protest. Der Gast geht einfach dorthin, wo die Antwort schneller kommt. Und weil die Suche unterwegs passiert, ist Ladezeit in der Gastronomie kein technisches Detail, sondern Umsatz.
Jetzt offen?
Öffnungs- und Küchenzeiten müssen ohne Nachdenken erfassbar sein.
Was gibt es?
Die Speisekarte gehört auf die Seite, nicht hinter einen PDF-Download.
Tisch frei?
Anrufen, Formular oder System: Der nächste Schritt muss sofort klar sein.
02 · Die Speisekarte
Das PDF ist das häufigste Problem.
Auf dem Handy muss eine Speisekarte nicht heruntergeladen, gezoomt und hin und her geschoben werden. Sie sollte sich wie eine gute Website lesen: schnell, klar und direkt verlinkbar.
Noch wichtiger ist die Pflege. Preise ändern sich, Gerichte wechseln, Tageskarten kommen und gehen. Was das Team in zwei Minuten selbst anpassen kann, bleibt auch wirklich aktuell.
Gerichte und Preise mobil lesbar.
Allergene, Zusatzstoffe und Ernährungsformen.
Tagesgerichte und Saisonales ohne Agentur.

03 · Öffnungszeiten & Ruhetage
„Heute geöffnet“ ist die eigentliche Information.
Eine Wochentabelle zwingt den Gast zum Rechnen. Besser ist eine Antwort auf das Jetzt: geöffnet, Küche noch offen, gleich geschlossen, Ruhetag oder Betriebsferien.
Feiertage, Urlaub und geschlossene Gesellschaften ändern sich kurzfristig. Deshalb müssen diese Angaben im Betrieb selbst gepflegt werden können und mit dem Google-Unternehmensprofil übereinstimmen.
Status auf der Startseite
Dienstag · 18:42 Uhr
Küche
bis 21:30 Uhr
Restaurant
bis 23:00 Uhr
04 · Reservierung
Formular oder System. Das entscheidet der Betrieb.
Nicht jedes Restaurant braucht Tischverwaltung, automatische Schichtlogik und einen weiteren monatlichen Anbieter. Aber jeder Gast braucht einen klaren Weg zur Reservierung und eine Bestätigung, dass sie angekommen ist.
Kleiner Betrieb
Ein gutes Formular reicht oft.
Datum, Uhrzeit, Personenzahl, Name und Telefonnummer. Dazu ein Feld für Besonderheiten. Der Betrieb bestätigt selbst.
Höheres Aufkommen
Dann kann ein System Sinn ergeben.
Tischverwaltung, Bestätigung und Erinnerung können No-Shows reduzieren. Dafür entstehen laufende Kosten und eine Abhängigkeit vom Anbieter.

05 · Feiern, Catering & Veranstaltungen
Der planbare Teil des Geschäfts.
Geburtstage, Firmenfeiern, Trauerkaffee, Hochzeiten und Catering stehen Wochen vorher fest und lassen sich deutlich besser kalkulieren als das spontane Abendgeschäft. Genau deshalb verdienen sie mehr als einen Nebensatz.
Wer für vierzig Personen plant, will Raumgröße, Preisrahmen, Menübeispiele, Parkmöglichkeiten und den Ablauf der Anfrage sehen, bevor er zum Telefon greift.
06 · Gefunden werden
Die Kartenbox entscheidet oft vor der Website.
Wer „Restaurant in der Nähe“ sucht, trifft die erste Auswahl häufig im Google-Unternehmensprofil. Dort müssen Kategorie, Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und Kontaktdaten stimmen.
Die erste Entscheidung: vollständig, aktuell und mit echten Bildern.
Vertieft die Entscheidung mit Karte, Atmosphäre, Reservierung und Veranstaltungen.
Können Reichweite bringen. Der eigene Auftritt bleibt die unabhängige Basis ohne Umsatzbeteiligung.
07 · Personalsuche
In vielen Betrieben längst dringender als Gästegewinnung.
Eine Portalanzeige listet Aufgaben. Eine eigene Karriereseite kann zeigen, wie wirklich gearbeitet wird: Team, Küche, Dienstplanmodell, freie Tage und der Umgang mit Überstunden.
Der erste Kontakt muss zum Alltag der Bewerber passen. Handy, kurze Nachricht, Rückrufnummer. Kein Anschreiben, kein PDF-Zwang, keine Hürde, die nichts über die Arbeit aussagt.


08 · Fotos
Eigene Gerichte. Keine gekauften Versprechen.
Kaum eine Branche wird so stark über Bilder beurteilt. Genau deshalb sind Stockfotos hier besonders gefährlich. Gäste erkennen, wenn der Burger auf der Website nicht aus dieser Küche stammt, und dann beginnt auch der Rest unglaubwürdig zu wirken.
Drei bis fünf echte Gerichte, Gastraum, Terrasse und Räume für Feiern reichen oft schon. Entscheidend sind Tageslicht, echte Portionen und eine Bildsprache, die zum Betrieb passt.
09 · Referenz · Gastronomie
Mönchhof Bad Hönningen.
Bei der Übernahme musste der Betrieb schnell online auffindbar sein. Entstanden ist ein schlanker Auftritt mit digitaler Speisekarte, Kontakt und Reservierung, der rechtzeitig zum Neustart funktioniert hat.
Das Projekt zeigt, warum in der Gastronomie Geschwindigkeit oft wichtiger ist als ein monatelanger Perfektionsprozess: Wer zur Eröffnung nicht gefunden wird, verliert den Gast an den nächsten Betrieb.
Mönchhof ansehen
10 · Übernahme & Neueröffnung
Bei einer Übernahme zählt Geschwindigkeit.
Ein Betrieb, der in vier Wochen öffnet, braucht keine perfekte Website. Er braucht eine Website, die zur Eröffnung online ist.
Speisekarte, Zeiten, Kontakt und Reservierung zuerst. Danach können Feiern und Catering, Karriere, mehrsprachige Inhalte oder Gutscheine wachsen. Der Google-Unternehmenseintrag gehört dabei an den Anfang, nicht ans Ende.
Auftritt im Lokal
Auch am Tisch muss der Eindruck stimmen.
Gedruckte Speisekarte, Tischaufsteller, Gutscheine, Schild und Beschriftung gehören zum selben Auftritt wie die Website. Wenn beides aus einem System entsteht, wirkt der Betrieb nicht online anders als vor Ort.
Unternehmensauftritte ansehenHäufige Fragen
Was vor dem Projekt geklärt werden sollte.
Kann ich die Speisekarte selbst ändern?
Ja. Preise und Gerichte ändern sich häufiger als fast alles andere auf einer Gastro-Website. Deshalb gehört die Karte in einen geschützten Bereich, in dem sie ohne Agentur und ohne Seitensuche in wenigen Minuten angepasst werden kann.
Brauche ich ein Reservierungssystem?
Nicht zwingend. Für kleinere Betriebe reicht oft ein schlankes Formular mit Bestätigung. Ein Reservierungssystem lohnt sich bei höherem Aufkommen, Tischverwaltung und mehreren Schichten. Welcher Weg passt, hängt vom Betrieb ab.
Was ist mit Allergenen und Zusatzstoffen?
Online lassen sich Kennzeichnungen sauber strukturieren und leichter aktualisieren als in einer statischen PDF-Datei. Welche Angaben im Einzelfall rechtlich erforderlich sind, sollte mit der zuständigen Stelle geklärt werden.
Lohnt sich eine eigene Website, wenn ich auf Lieferportalen bin?
Ja. Portale können Reichweite bringen, kosten aber Provision und stellen den Betrieb direkt neben die Konkurrenz. Die eigene Website gehört dem Betrieb selbst und bleibt unabhängig von Plattformregeln und Vermittlungsgebühren.
Wie schnell kann eine Website online sein?
Bei Übernahme oder Neueröffnung kann zunächst ein reduzierter Umfang live gehen: Speisekarte, Öffnungszeiten, Kontakt und Reservierung. Weitere Bereiche wie Feiern, Catering, Karriere oder Gutscheine können anschließend ergänzt werden.
Brauche ich die Speisekarte auf Englisch?
Das hängt von Lage und Zielgruppe ab. In touristischen Regionen oder bei vielen internationalen Gästen kann es sinnvoll sein. Die Entscheidung sollte sich am tatsächlichen Publikum orientieren.
Projekt
Ihre Küche überzeugt.
Die Website muss den Gast bis zur Tür bringen.
Zeigen Sie mir Ihre Karte, Ihre Räume und die Anlässe, für die Sie häufiger gebucht werden möchten. Daraus entsteht eine Website, die auf dem Handy in wenigen Sekunden funktioniert.